Handschwengelpumpe - Bürgerverein Möckern-Wahren e.V.

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Handschwengelpumpe

 
 
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Die erste Perle in der Perlenschnur ist entstanden

Am 2.Dezember dieses Jahres wurde die erste große Baumaßnahme im Rahmen des Perlenschnurkonzeptes an der Georg-Schumann-Straße übergeben – der sogenannte Huygensplatz. Um 13:45 würdigte die Leipziger Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau die Fertigstellung des 3.000 Quadratmeter großen Platzes mit den Worten, dass es "ein ordentlicher Platz" geworden ist. Die Aufstellung der Sitzgelegenheiten und die Anpflanzung von Bäumen in Verlängerung der Baumallee auf dem Gelände des Arbeitsamtes ist ansprechend. Jetzt gilt es noch, den Platz mit Leben zu erfüllen. Das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung in Verbindung mit dem Magistralenmanagement stellen sich vor, dass im Frühjahr ein nach Möglichkeit sich wiederholender Markt stattfindet und damit der Platz seinem eigentlichen Zweck zugeführt wird.

Der Bürgerverein begrüßt die neue Gestaltung des Platzes und hofft, dass er gut von den Bürgern angenommen wird. Diese erste Perle der Perlenschnur möge als Initialzündung für das umliegende Areal wirken, damit Hauseigentümer angeregt werden, ihre Immobilie in Ordnung zu bringen, und es womöglich erreicht wird, dass endlich die (noch) vorhandenen Schandflecke verschwinden. Dann ist auch die Belebung des Umfeldes und die Ansiedlung neuer Geschäfte zu erwarten.

Der Bürgerverein freut sich aber vor allem, dass zusammen mit der Fertigstellung und der Freigabe des Huygensplatzes ein langgehegter Wunsch in Erfüllung geht – und zwar seit 1997, als die Umgestaltung des Schmuckplatzes Blücherstraße / Faradaystraße in Angriff genommen wurde. Dort stand ehemals eine Handschwengelpumpe. Die Bemühungen unseres Vereins, diese völlig demolierte, nicht mehr funktionstüchtige und ihres Schmuckes, des Kleinen Löwen, beraubte Pumpe zu sanieren, führten allmählich zum Erfolg. Wir möchten an dieser Stelle allen an der Wiederherstellung Beteiligten unseren herzlichen Dank aussprechen, den Spendern und Handwerkern, aber auch den Organisatoren und Problemlösern. Bleibt zu hoffen, dass der Kleine Löwe zu unser aller Freude lange erhalten bleibt.

Karl-Heinz Kohlwagen, BV
 
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